stylebitch

you say i’m a bitch like it’s a bad thing …

Archive for the ‘“you better walk, bitch”’ Category

Ken lebt …

Posted by stylebitch on October 28, 2007

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… und er wurde gerade zum Mr. Gay USA gewählt. Schlimm, dass mittlerweile neben Sonnebank und Bodybuilding auch eine Lobotomie offensichtlich Bedingung für derlei “Wettkämpfe” ist. Das nennen die dann auf ihrer Site “boy next door”. Bei solchen Nachbarn ruft man doch den Blockwart Kammerjäger Schäuble.
Ein Bild, bei dessen Anblick man glatt die Broschüre “Per Fernkurs zur Hete in 69 Tagen” wieder aus dem Altpapier hervorkramt.

P.S. Werde mir wohl ein anderes Profilbild schnitzen müssen. Any Vorschläge? Kommt mir bitte nicht mit Paßbild oder so. Wer mag denn heute noch natürlich und real? It’s just the concept, that counts 🙂

P.P.S. Darf ich in diesem Zusammenhang kurz an dieses arme Fräuleinzimmer erinnern? klickt & staunt

Salud, the stylish bitch

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Miss Teen South Carolina vs. B*sh – Vote now!!!

Posted by stylebitch on September 2, 2007

See also posting below!!

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Miss Teen South Carolina und wie sie den Welt rettet …

Posted by stylebitch on September 2, 2007

Auf die Frage, warum viele Amerikaner sich auf der Weltkarte, also einer Karte, auf der mehr zu sehen ist als Disneyland und Dollywood, nicht zurecht finden, antwortete Blondchen dies: “I personally believe that US Americans are unable to do so, because some people out there in our nation don’t have maps and I believe that our education like such as in South Africa and the Iraq everywhere like such as and I believe that they should our education over here, in the US, should help the US, should help South Africa and should help the Iraq and the Asian countries so we will be able to build up our future.” Da hat das kleine grüne Alien, das in ihrem Hirn die Regler bedient, wohl gerade gepennt. Oder es ist vor Langeweile verschieden. Doh…

Und hier ein weiteres Enthüllungvideo: Miss Teen South Carolina wählt 110, pardon 911:

Doch Amerika wäre nicht Amerika, gäbe es nicht bereits eine wackere Truppe, die sich dem Kartenanalphabetismus ihrer Landsleute pragmatisch annähme: click here

Weltfrieden!

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Strippen für den Berber

Posted by stylebitch on June 25, 2007

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Das konnte ich – obwohl on assignment und total Wallraff’sch unterwegs – nicht widerstehen: Für wen auch immer das besonders knackfrische israelische male model Stav da vor der Kamera das Waschbrett bleckt, der einzige, der sichtlich Spaß hat, ist der reizende Mann mit dem alternativen Lebensstil links hinten im Bild. Bequem an seinen Kleiderschrank gelehnt genießt er das Muskelspiel und man möchte eigentlich rufen “Halt deine Hände so hoch, dass ich sie sehen kann!” Warum ich allerdings die zur Gattung der Berberidaceae gehörende Gewöhnliche Berberitze nicht aus dem Kopf bekomme, möchten weder Papa Freud noch ich genauer wissen. Time to go to sleep! Mehr zu Stav, dem bisher erfolgversprechendsten Vermittler im Nahost-Konflikt, gibt es hier

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“Ich glaub es geht schon wieder los …

Posted by stylebitch on June 21, 2007

bild006.jpg … das darf doch wohl nicht wahr sein, dass man so total den Halt verliert” (Roland Kaiser). An diese tiefsinnig-treffenden Zeilen musste ich kürzlich in der S-Bahn denken, als sich mir dieses Bild des Jammers bot. Die gemeine Ringelsocke in traurigem Grau-Bordeaux, nach Bondage-Art eingeschnürt von einer derben Erdkundelehrer-Birkenstocksandale. Darüber eine helle Grabbeltischjeans aus Restbeständen des Konsums – ein Outfit das herausschreit: “Ich habe keine Freunde, denn andernfalls würde mir jemand helfen.” Vielleicht handelte es sich bei dem zauseligen Mitfünfziger aber auch um ein richtiges fashion victim, das einfach nur einen Style nachahmt, den Miuccia Prada ihren Models für den Sommer 2007 aufzwang. Doch bei aller Genialität, Signora Prada, dicke graue Wollsocken zu blauen Lacksandalen, das sieht doch eher nach Pravda aus! Bitte helfen Sie mit, diesen Mode-Irsinn ENDLICH und für IMMER zu Grabe zu tragen, basta. Mille grazie!

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***SKANDAL*** Germany’s Next Topmodel isst! Einen! Mini-Rührkuchen! ***SKANDAL***

Posted by stylebitch on June 11, 2007

Da sitzt man ermattet vom Jetsetter-Dasein in der B-Class der Schufthansa, rührt in seinem Fifties-LH-Cocktail herum, da steckt plötzlich weiblicher Pöbel seine großporige Kartoffel durch den – leider nicht eisernen – Vorhang, der DIE von UNS separiert. Mist, warum darf man auch kein Sagrotanspray mehr on board. Für solche Fälle einfach die handlichste Art der Keimabwehr. Ein halbwüchsiges Mensch im Schlepptau bleibt das Großmuttertier auf Höhe meiner Sitzreihe stehen und glotzt. Nicht zu mir, hatte mir schon meine riesigen Tom-Ford-Dunkelgläser vor die Lider geschoben, sondern auf die andere Gangseite. Das duo incontinentale brabbelt verschämt irgendetwas Richtung Fensterplatz, wo ein bleichgesichtiges Rotschöpflein hockt (l.) und abwesend auf sein Klapptischchen starrt. Vom Gefussel der Prekariats-Gesandten aufgeschreckt greift es zu Stift und Pro7-Autogrammkarte und kritzelt den geifernden Fans etwas auf den Vierfarbkarton. Kann es leider nicht lesen, überlege aber kurz, was ich wohl geschrieben hätte: “Remember: You can never be too young or too thin!” oder einfach nur “F*ckt euch in die Knieprothese”. Die Hunsrück-5-Combo stapft stolz auf die andere Seite der textilen Mauer und ich lasse nachschenken. Guter Sprit das. Mach voll, Trolley-Dolly. Merci buckets.

Nun bin ich aber doch neugierig, welcher fleischgewordene BMI-Prototyp gegenüber Hof hält. Meine Sitznachbarin flüstert mir hinter der Farbigen zu, das es Barbara wäre, Germany’s Next Topmodel. Leider kann ich diese Showformat nicht ertragen, spätestens wenn Heidi K. wie ein Duracell-Häschen mit Akkuschaden ab-ge-hack-te Sä-tze spr-ich-t und dabei so irre streng guckt, wie die Geschichtslehrerin wenn der Siebtklässler den Hugenotten-Aufsatz nicht geschrieben hatte, muss ich sofort beginnender Hirnschmelze vorbeugen und per Video-iPod ein Kontrastprogramm einwerfen. Eine neue Folge von “Dirt” beispielsweise oder “Fat Actress“. Jummy … Sorry, aber so spricht doch nicht mal Robby Roboter, wenn ihm der Saft ausgeht.
Jeder Punkt im Folgenden O-Ton ist gleichzusetzen mit einem erneuten Blick auf Teleprompter, Moderationskärtchen, Kugelschreiberkritzelei in der Handfläche …: “Mändy. Letzte. Woche. Lief. Esnichtganzsogut. Einfach. Nur. Über. Die. Bühnezuflitzen. Reicht. Hier. Nicht. Heute. Warst Du. Besser. Drauf. Glück. Wunsch.” Boah, ne, echt jetzt … Dabei ist die Heidi eine richtig sympatische, natürliche, humorvolle Person, wenn man sie trifft. Aber dazu vielleicht einmal an anderer Stelle mehr. Gut. Das. IstalsoBarbara. Unser. Neues. Nächstes. Bestes. Reinstes. Bleichstes. Reichsmodel. Naja… Gab’s nix Blondes oder Großbusiges im Kader?

Die Ex-Celebrityschlampe reckt sich in mir und ich mustere sie für den Rest der Strecke MUC-HAM verstohlen hinter meiner Gay Times (ich bin nun mal ein politischer Mensch, bitches). Und als ich mein Potpourri stumpf schmeckender, schnell verfügbarer Carbs bereits in meinen Astralkörper gestopft hatte, geschah ES. Ich blinzelte merhmals hinter meinem Wintour-Visier, but it really happened. Babs aß den 5 x 2 Zentimeter kleinen Rührkuchen, den Frau Mayerhuber für uns gebacken hatte. Dabei kriegt man Teigwaren doch so schlecht wieder erbrochen. Nicole Ritchie schwört ja auf Tomatensuppe. Das flutscht. Und da Barbara, wie mir meine Ellenbogen-Schubber-Freundin zur Linken zuflüsterte, Mathematik studiert, hat sie sicherlich auf der Serviette bereits eine Sinuskurve ihrer voraussichtlichen Zunahme gezeichnet. Ganz sauber, mit Montblanc-Druckbleistift. Oder Blut. Oder ist das so eine Provokationshaltung? Rebelliert sie schon vor dem ersten Auftrag gegen das Mager-Diktat der Branche? Ziehmama Heidi wird das gar nicht gutheißen, und sie sicher übers frisch gepeelte Knie legen. Bö-se. Blick aufs Kärtchen. Ganz. Bö-se.
Wir landen, ich schiebe meinen Vuitton-Kofferturm durch die Zoll-Tore – und blicke in die leicht hysterisch weit aufgerissenen Augen von Bru-hu-hu-ce “The Walk” Darnell. Der wartet aber nicht auf mich – puuuuh … in seiner Nähe ist es gleich zehn Grad schwüler – sondern auf Babsie. Bestimmt shooten sie gleich an einer Wahnsinns-location eine unbelievably schöne campaign, ein cover für die neue Wokue oder streuen sich gegenseitig Koks auf die california rolls. Only in fashion, kids, only in fashion.

Cheers!

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Gwen Stefanie *hearts* Angie Merkel

Posted by stylebitch on February 22, 2007

Zumindest der Kleidungsstil der Kanzler-Imitatorin aus der Uckermark (Werbeslogan: “Uckermark. Gute Idee.”) gefalle dem bad blond gurrl richtig töfte. Tja, wenn man einen Fetisch dafür hat, wie seine eigene Raumpflegerin auszusehen, während diese Queen Mum (R.I.P.) imitiert…

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